Endermotherapie nach:

  • Prä und Post-chirugischen Anwendung
  • Kosmetische unterstützende Behandlung bei Brand- Unfallnarben
  • Kosmetische unterstützende Behandlung nach operativen Eingriff bei Lymph- und Lipödem
  • Narben, kosmetische und ästhetische Behandlung
  • Kosmetische Unterstützende Behandlung bei onkologischen Patienten
  • Prävention von Krampfadern bzw. Besenreiser durch Stabilisierung und Festung des Bindegewebe

Narben – Je früher, desto besser die Heilungschance der Narben

Eine frühzeitige Behandlung von Narben mit einer Narbenbehandlung mit Endermologie kann zu einer deutlichen Verbesserung des kosmetischen Ergebnisses beitragen. Die Anwendung idealerweise in Kombinationen mit der kosmetischen Cosmeceuticals.

Narben entstehen bei etwa 100 Mio. Patienten pro Jahr. Je nach Disposition des Patienten , Zugkräften oder Störungen bei der Wundheilung können sich Hypertophien oder Keloide entwickeln, die die Patienten psychisch und physisch schwer belasten.

Eine überschießende Narbe muss nicht heute mehr als unverrückbares Schicksal akzeptiert werden. Für ihre Behandlung stehen mittlerweile sehr unterschiedliche Verfahren zur Verfügung, mit denen zum Teile beachtliche Erfolge erzielt werden.

Das Behandlungsziel bei der Behandlung von Narben soll sich an den Beschwerden orientieren. In der neuen Literatur wird auch zu Zwiebelextrakten geraten. Die meisten Narben sollten erst von einem Arzt im Fachbereich der z.B. der Chirugie, Dermatologie und Orthopädie diagnostiziert werden und befundet werden.

Frische Narben werden primär ärztlich behandelt und hypertrophe Naben bleiben auf die ursprüngliche Wunden konzentriert. Unser Gesundheits- und Präventionscenter behandelt unterstützend und in Verordnung des Arztes Narben und konzentriert sich auf unterstützende Behandlungen von prä und postchirugischen Anwendungen als auch kosmetische unterstützende Behandlung bei Brand-und Unfallnarben, sowie nach ästhetischen Eingriffen bei Lymph- und Lipödem.

2013 wurden allein in deutschen Krankenhäusern 15,8 Millionen Operationen durchgeführt . Hinzu kommen ambulante Operationen in Praxen und Unfallopfer zum Beispiel bei Verbrennungen.

Lipödem

Das Lipödem wurde bereits vor 3500 Jahren im ägyptischen Hatshepsut-Tempel von Der el Bahari in Form eines Reliefs dargestellt. Als Synonym für das Lipödem werden Begriffe „Lipalgie“,  “ Adiposalgie“,  „Adiposita dolorosa“, usw.

Die damalige mangelnde Kenntnis des Krankheitsbildes führt häufig zu unzureichenden oder gar fehlerhaften Behandlungen und zu einem jahrzehntenlangen Leidensweg der Betroffenen, die als „übergewichtig“ oder „fett“ stigmatisiert werden.

Das Lipödem ist primär eine Frauenkrankheit letzendlich unbekannter Ursache und symmetrischer Unterhautfettvermehrung sowie orthostatische Ödembildung. Der Krankheitsbeginn ist häufig in hormonaktiven Phasen (Pubertät, Schwangerschaft), aber auch in der Menopause gelegen.

Überwiegend sind die unteren Extremitäten betroffen, in ca. 30% finden sich auch charakteristische Veränderungen an den Armen. Ein Lipödem ausschließlich der oberen Extremitäten ist sehr selten.

Die Diagnose wird ärztlich bzw. klinisch gestellt. Die Patienten leiden massiv unter ihrem äußeren Erscheinungsbild. Sie berichten überwiegend über zunehmende Frustration.

Das Ergebnis ist häufig eine übermäßige Kalorienzufuhr mit Gewichtszunahme, sodass sich bei etwa der Hälfte der Betroffenen zusätzlich eine alimentäre Adipositas –Fettleibigkeit- entwickelt, die das Krankheitsbild zusätzlich verschlechtern kann. Weitere Möglichkeiten Konsequenzen sind depressive Erkrankungen und Esstörungen bis zu Bulämie.

Die Beschwerden nehmen in den meisten Fällen mit steigendem Alter zu. Ein weiteres Problem in Krankheitsverlauf stellen Gelenkspätkomplikationen dar.

Vor und nach Eingriffen – Stabilisieren mit Plan

Die Behandlungen mit Endermologie sollte wenigens vor vier Wochen der Operationen durchgeführt werden, damit die Haut in die optimale Kondition gebracht werden kann . Optimal heißt: Die Hautbarriere ist intakt, Hautfeuchte und transepidermaler Wasserverlust (TEWL) befinden sie auf physiologischem Niveau und die Eigenregeneration arbeitet ungestört.

Erforderlich dafür sind Zusammensetzung, die der Barriere- die hauptsächlich aus Fettäsuren, Ceramiden und Cholesterin besteht-nachempfunden sind. Unphysiologische, nicht abbaubare Emulgatoren und Praffine passen nicht in dieses Konzept, da sie einen kontraproduktiven Auswascheffekt erzeugen oder die Eigenregneration herunterregulieren.

Nach dem Eingriff die Eigenregeneration fördern. Die Endermologie ermöglicht ein sehr gute Erfassung des Gewebes, sogar an schwer erreichbarenStellen, ohne Trauma oder Schmerzen zu bewirken, um Verklebungen schnell zu lösen und den Lmphabfluss sowie Blutfluss anzuregen.

Drainageeffekt 3x schneller als bei der manuellen Lymphdrainage.

Unterstützende und begleitende Kosmetische Behandlung nach onkologischen Therapien

Die LPG-Endermotherapie ermöglicht eine sehr gute Erfassung des Gewebes, sogar an schwer erreichbaren Stellen, ohne dabei ein Trauma oder Schmerzen zu bewirke, um Verklebungen schnell lösen und den Lymphabluss sowie Blutfluss anzuregen.

Viele Menschen mit Krebserkrankungen bekommen bei inoperablen Tumoren eine Chemotherapie oder mehrere Zyklen von Chemotherapien . Durch eine Chemotherapie können und werden meistens Zellen geschädigt. , die dann ähnlich wachsen können wie Krebszellen. Die Hautherapie und Pflegemanagement sieht sich hier in einer grossen Herausforderung.

Komplexe Pflegepläne müssen auch eng mit dem Arzt erstellt werden. Nicht alle Chemotherapeutika haben die gleichen Nebenwirkungen und haben bei jedem Menschen eine andere Wirkung auch an der Haut und Schleimhäuten. Insgesamt wird die Haut empfindlicher und die Hautbarriere wird gestört somit können Keime in die Haut eindringen und Wunde entstehen schneller.

Die Barrierefunktion der Haut wird geschädigt und kleine Wunden können zur Eintrittspforte für Keime werden. Ihr behandelter Arzt klärt sie über die Möglichen Nebenwirkung auf.